The Next Big Thing Blog Hop – Das Interview

Interessant, da schreibt mir doch meine liebe Autorenkollegin Klaudia Zotzmann-Koch etwas von Blog Hop. Nachdem ich sie mit meinen Rückfragen ordentlich genervt habe, hab ich es endlich begriffen: Blog Hop ist so etwas wie eine Serienvorstellung für unsere Bücher, oder solche, die gerade geschrieben werden. Klasse Idee!

Und hier die Interviewfragen:

Was ist der Arbeitstitel Ihres nächsten Buchs?
Mein Arbeitstitel war „Projekt Sokrates“, aber mein Verlag, Emons in Köln, hat mich davon überzeugt, dass „Grazer Verschwörung“ besser wäre. Naja, die Geschichte, der dritte Krimi mit KHK Michael Schröck, spielt ja auch in Graz.

Woher kam die Idee zu diesem Buch?
Keine Ahnung. Die Ideen kommen einfach so von selbst. Ich fand es reizvoll, dass der Münchner Kriminalist durch seinen Wechsel zum BND, jetzt auch legal in anderen Ländern ermitteln darf. Und das Thema Manipulation in der Forschung und Erpressbarkeit, verursacht durch persönliche Laster und Gier, hat mich gereizt.

Unter welches Genre fällt das Buch?
Krimi, vom Tempo her Thriller, und diesmal total lokal.

Beschreibe den Inhalt in einem Satz!
Was zunächst wie ein schlechter Scherz ehemaliger Kollegen anmutet, wird für den Münchner Hauptkommissar Michael Schröck blutiger Ernst: Er soll für den Bundesnachrichtendienst gegen die georgische Mafia in Österreich ermitteln. Seine Nachforschungen führen ihn nach Graz, der Landeshauptstadt der Steiermark. Warum mussten die Wissenschaftlerin Katharina Wink und die Pharmaagentin Iris Meier sterben? Und was hat Schröcks Freundin Silvia, Biologin bei der Gerichtsmedizin München, mit der Sache zu tun?

Welche Schauspieler sollten die Protagonisten in einer Verfilmung spielen?
Gute J

Werden Sie Ihr Buch selbst verlegen oder wird es durch einen Agenten vertreten?
Die „Grazer Verschwörung“ kommt am 16. April 2013 auf den Markt. Verlag: Emons, Köln. Ich hatte hier keinen Agenten, bräuchte aber dringend einen.

Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?
Eigentlich ist es bei mir immer dasselbe. Erst die Idee, dann ein fixer Rahmen und dann geht’s los. Bei diesem Buch waren es wohl nur ein paar Wochen.

Welche anderen Bücher würden Sie mit ihrem Genre vergleichen?
Keine leichte Frage. Ich habe mich eigentlich noch nie mit Vergleichen befasst. Vielleicht mit den Spannungsromanen im Tempo von Jeffrey Deaver, mit ein wenig schwarzen Humor wie ich ihn bei Roald Dahl so liebe und etwas psychologischem Nervenkitzel, wie bei Fitzek und Strobel.

Was sonst über dein Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?
Die medizinischen Details, die in diesem Buch eine Rolle spielen, und auch die wissenschaftlichen Fakten sind keine Fiktion, sondern entsprechen dem Stand der Forschungen. Ja, und natürlich auch die Location. Graz ist eine wunderschöne Stadt, die man durch das Buch kennenlernen kann.

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